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Der Pure Air6 Ultra Suspension bricht mit dem besonders kompakten Konzept, für das ich Pure bislang kannte. Statt eines möglichst kleinen Faltmaßes stehen Doppelfederung, ruhiger Geradeauslauf und Alltagssicherheit auf schlechten Radwegen im Mittelpunkt. Im Test auf Asphalt, Kopfsteinpflaster und an zwei sehr unterschiedlichen Steigungen musste sich zeigen, wie überzeugend dieses Konzept im Pendelalltag funktioniert.
Mein Urteil: Der Pure Air6 Ultra Suspension ist besonders für Pendler geeignet, die regelmäßig über schlechte Radwege, Pflaster und andere unruhige Untergründe fahren und ihren Scooter nur selten tragen müssen. Doppelfederung, ruhiger Geradeauslauf und der angenehm leise Antrieb ergeben ein komfortables und sicheres Gesamtpaket zu einem fairen Preis. Mit 23,5 Kilogramm und langer Ladezeit richtet er sich allerdings eher an Nutzer mit ebenerdigem Stellplatz als an tägliche Treppenträger.
1.200 WSpitzenleistung
624 WhAkkukapazität
23,5 kgFahrzeuggewicht
4,0 mBremsweg im Test
Messwerte aus dem Praxistest
| Testbedingungen | 80 kg Zuladung, etwa 24 °C Außentemperatur |
| GPS-Geschwindigkeit | Etwa 21–21,5 km/h auf ebener Strecke bei kaum Gegenwind |
| Steigung im Parkhaus | 16 % mit 80 kg Zuladung problemlos geschafft |
| Gelände-Stresstest | Passage mit mehr als 25 % auf Gras, Sand und durch Schlaglöcher nicht geschafft |
| Bremsweg | Etwa 4 m aus rund 21 km/h auf trockenem Asphalt, beide Bremsen aktiv |
| Akku nach der Testfahrt | Nach 30 km anspruchsvoller Strecke noch ungefähr 20 % Anzeige |
| Ladezeit im Test | Etwa 8–9 Stunden für eine vollständige Ladung |
Ausstattung für den Stadtalltag
Der Air6 Ultra ist ein ausgewachsener City-Scooter. Er bleibt handhabbarer als schwere Tourenmodelle, legt aber deutlich mehr Wert auf Federung als ein einfacher Pendler-Scooter. Innerhalb der Air6-Reihe verbinden sich beim Ultra der größere Akku und die aktive Lenkungsstabilisierung mit der Federung an beiden Rädern.
Damit passt das Konzept für mich zu Pendlerinnen und Pendlern, die regelmäßig über schlechte Radwege fahren. Es ist eher City mit Wanderschuhen als Enduro mit Straßenzulassung. Wer maximale Mobilität in Bus und Bahn sucht, findet im Pure Flex Test das deutlich konsequenter auf kleines Packmaß ausgelegte Konzept.
Technische Daten des Pure Air6 Ultra
Die folgende Übersicht fasst die technischen Angaben von Pure zur deutschen Ultra-Ausführung zusammen. Sie gilt für den Air6 Ultra Suspension mit 500 Watt Nennleistung, 1.200 Watt Spitze und 624-Wh-Akku.
| Motor | Hinterradmotor, 500 W Nennleistung / 1.200 W Spitze |
| Akku | 624 Wh, fest verbaut |
| Reichweitenversprechen | Bis zu 90 km unter optimalen Bedingungen |
| Gewicht | 23,5 kg |
| Federung | GlideMotion-Teleskopgabel vorne, zwei Federbeine hinten mit einstellbarer Vorspannung |
| Bereifung | 10 Zoll, schlauchlos; verbesserter Pannenschutz laut Pure |
| Bremsen | Trommelbremse vorne, rekuperative Motorbremse hinten |
| Ausstattung | Aktive Lenkungsstabilisierung, LED-Display, Pure App, Lenkerblinker |
| Beleuchtung und Schutzart | 150-Lumen-Frontlicht, Rück- und Bremslicht; IP65 laut Hersteller |
Air6 Suspension, Pro+ oder Ultra?
Alle drei Air6-Suspension-Modelle besitzen die doppelte GlideMotion-Federung, unterscheiden sich aber deutlich bei Akku und Motor. Die aktive Lenkungsstabilisierung gibt es innerhalb dieser Reihe nur beim hier getesteten Ultra.
| Modell | Motor | Akku / Reichweite | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Air6 Suspension | 350 / 924 W | 270 Wh / bis 45 km | günstigster Einstieg |
| Air6 Pro+ | 350 / 1.200 W | 487 Wh / bis 75 km | mehr Leistung und Reichweite |
| Air6 Ultra | 500 / 1.200 W | 624 Wh / bis 90 km | Active Steering Stabilisation |
Verarbeitung und Cockpit: solide und übersichtlich
Der offene Rahmen gibt dem Pure einen angenehm technischen Look. Dabei passen mattes Grau, schwarze Anbauteile und wenig Verkleidung gut zusammen. Der Stahlrahmen ist mit einer widerstandsfähigen Pulverbeschichtung versehen. An meinem Exemplar wirken Rahmen und Lenksäule solide, die sichtbaren Schweißnähte gleichmäßig und unauffällig.
Die Kabel sind weitgehend unsichtbar verlegt. Eine Ummantelung schützt die Leitungen dabei im Gelenk vor dem Abknicken. Dazu kommen stabile, weit heruntergezogene Schutzbleche und ein zusätzlicher Schmutzfang vorne. Der Klappmechanismus ist doppelt gesichert, das Lenkopflager blieb im Test spielfrei.
Am Cockpit finde ich mich schnell zurecht: rechts das Daumengas, links Blinkerbedienung und ein eigener Hebel für die Rekuperationsbremse. Griffe, Gas und Bremshebel fühlen sich angenehm an. Weniger gelungen sind dagegen die kleinen, weichen Blinkerknöpfe, die übereinander angeordnet sind. Ich würde die Blinker lieber bedienen können, ohne über die Anordnung nachzudenken.
Das LED-Display wirkt etwas altbacken, lässt sich bei Sonne aber ordentlich ablesen. Nur die Fahrstufe ist so klein dargestellt, dass ich zweimal hinschauen muss. Meine Augen feiern zwar ebenfalls regelmäßig Geburtstag – etwas größere Symbole würden trotzdem helfen.
Fahrgefühl: Agil und auffallend spurtreu
Standfläche im Test
50 × 15 cmMit Schuhgröße 45 stehe ich versetzt sicher; nebeneinander wird es eng.
Lenker im Test
92 × 69 cm92 cm über dem Trittbrett und 69 cm breit. Für meine 1,80 m passt die Höhe gut.
Der steile Bürzel am Heck lässt sich vorübergehend als zusätzliche Fußablage nutzen. Insgesamt ist das Platzangebot solide. Der Lenker gehört zwar nicht zu den höchsten, fühlt sich für mich beim Fahren aber angenehm an.
Im Hütchenparcours zeigt sich der kurze Aufbau ordentlich agil. Dadurch lässt sich der Air6 Ultra gut und sicher durch enge Richtungswechsel führen. Auf der Geraden hält die Active Steering Stabilisation die Lenkung leicht in der Mitte. Zusammen mit dem breiten, etwas geschwungenen Lenker ergibt das eine hervorragende Spurtreue, gerade auf schwierigem Untergrund.
Lenkerflattern hatte ich im Test nicht, auch nicht bei höherem Tempo bergab. Den Rückstellimpuls spüre ich besonders nach engen Lenkbewegungen: Der Lenker möchte wieder geradeaus, ohne festzuklemmen. Dadurch fühle ich mich sicher. Wer sehr verspielt fährt, sollte bei einer Probefahrt darauf achten, ob ihm diese Zentrierung ebenfalls gefällt.
Bergleistung: leise Kraft, klare Grenzen
Der Hinterradmotor mit 500 Watt Nennleistung und 1.200 Watt Spitze wird von einem Hobbywing-Controller geregelt. Das Gas lässt sich dabei gut dosieren. Der Antrieb wirkt kräftig, beschleunigt aber bewusst zurückhaltend. Ein spritziger Kraftprotz ist der Pure nicht. Dafür ist sein Motor überdurchschnittlich leise – das fällt schon beim ersten Anfahren positiv auf.
Auf ebener Strecke bei kaum Gegenwind habe ich per GPS etwa 21 bis 21,5 km/h gemessen. Kleinere Sprünge kamen von der GPS-Anzeige. Die angegebenen 22 km/h erreicht mein Testexemplar damit nicht ganz. Bei konstantem Tempo hält der Scooter seine Geschwindigkeit sauber, ohne spürbares Pumpen.
Einen Zero-Start gibt es nicht. Die nötige Ankickgeschwindigkeit ist jedoch niedrig, sodass das Anfahren auch an Steigungen problemlos gelingt. Im Alltag gefällt mir diese berechenbare Leistungsabgabe besser als eine hektische Gasannahme.
16 Prozent im Parkhaus: Problemlos geschafft
Meine reproduzierbare Parkhausrampe hat 16 Prozent Steigung. Auch mit 80 kg Zuladung fährt der Air6 Ultra sie problemlos hoch. Dabei arbeitet der Motor hör- und spürbar, wirkt aber nicht überfordert. Für einen einzelnen Motor dieser Klasse ist das ein ordentliches Ergebnis.
Mehr als 25 Prozent im Gelände: Hier ist Schluss
In den „Hannoverschen Alpen“ wird es dagegen deutlich anspruchsvoller. Damit bezeichne ich eine kurze, besonders steile Testpassage im Raum Hannover – kein echtes Gebirge, aber eine harte Belastungsprobe. Mehr als 25 Prozent Steigung treffen dort auf Gras, Sand und Schlaglöcher. Diese Passage schafft der Pure deshalb nicht. Er verliert zunehmend Tempo und bleibt schließlich in einem Schlagloch hängen. Fehlende Traktion war dabei nicht das Hauptproblem; die Motorregelung bleibt auch unter dieser Belastung zurückhaltend.
Einordnung: Die 16-Prozent-Rampe ist meine Vergleichsbasis, die Gelände-Passage ein zusätzlicher Stresstest. Pures Angabe von maximal 23 Prozent ist wegen Strecke, Anfahrt und Untergrund nicht direkt vergleichbar.
Federung und Reifen: komfortabel, aber nicht lautlos
Seine eigentliche Stärke zeigt der Air6 Ultra auf schlechten Wegen. Die schlauchlosen Reifen messen 10 × 2,5 Zoll und besitzen laut Pure einen verbesserten Pannenschutz. Vorne arbeitet eine GlideMotion-Teleskopgabel, hinten sitzen zwei Federbeine mit einstellbarer Vorspannung. Der Hersteller verspricht damit ein sensibles Ansprechen bei kleinen Schlägen und mehr Widerstand bei größeren Stößen.
In der Praxis nimmt die Federung kleinen Unebenheiten und schlechtem Asphalt tatsächlich spürbar die Härte. Der Federweg der Frontgabel ist nicht riesig, der Komfort für den Alltag aber solide. Die Werkseinstellung hinten hat für mich gut gepasst.
Auf Kopfsteinpflaster kommt das Fahrwerk dagegen an seine Grenzen. Dort klappert es außerdem hörbar aus dem Bereich des hinteren Schutzblechs. Ein Durchschlagen oder störendes Nachfedern hatte ich trotzdem nicht. Auf besseren Wegen höre ich dagegen fast nur die Abrollgeräusche der Reifen mit ihrem Gravel-Profil. Auf trockenem Asphalt und trockenem Schotter war der Grip auch in Kurven gut.
Bremsen: Kontrolliert verzögern, fein dosierbar rekuperieren
Vorne bremst eine mechanische Trommelbremse, hinten der Motor. Die Trommel braucht dabei wenig Wartung. Besonders gut gefällt mir der separate Rekuhebel: Mit ihm kann ich beim vorausschauenden Fahren sehr fein dosiert Geschwindigkeit abbauen. Die Motorsteuerung setzt das angenehm kontrolliert um.
Für die Vollbremsung nutze ich beide Systeme. Damit stand der Scooter auf trockenem Asphalt aus rund 21 km/h nach etwa vier Metern. Dabei blieb er stabil und gut beherrschbar. Das ist für diese Klasse ein solides Ergebnis.
Akku, Laden und Alltag
Pure kombiniert 624 Wh Akkukapazität mit einer Herstellerangabe von bis zu 90 km Reichweite. Nach meiner 30 Kilometer langen Fahrt über ein anspruchsvolles Profil mit Steigungen und schlechten Wegen zeigte das Display noch ungefähr 20 Prozent an. Ein Batteriemanagementsystem mit laut Pure bis zu 22 Sensoren überwacht unter anderem Temperatur und elektrische Belastung.
Geladen wird mit 1,5 Ampere. Eine vollständige Ladung dauerte bei mir entsprechend etwa acht bis neun Stunden. Damit ist das Laden ein Fall für die Nacht, nicht für die Mittagspause. Weil der Akku fest eingebaut bleibt, muss ohne Steckdose am Abstellplatz der komplette Scooter zum Ladegerät.
Falten und Tragen
23,5 kg sind für einen vollgefederten Scooter noch handhabbar, aber keineswegs leicht. Zusammengeklappt lässt sich der Pure ordentlich anheben. Dabei rastet der Mechanismus hinten selbstständig im Trittbrett ein. Der breite Lenker kann in Bus und Bahn allerdings stören.
Eine einzelne Treppe ist deshalb noch machbar. Für den täglichen Weg in den dritten oder vierten Stock würde ich eine sehr stabile Freundschaft mit dem Aufzug empfehlen. Genau hier hängen Gewicht und fester Akku unmittelbar zusammen: Wer oben laden muss, trägt beides jedes Mal mit.
Licht und Blinker
Der 150-Lumen-Scheinwerfer leuchtet den Weg gut und für meinen Alltag völlig ausreichend aus. Hinten gefällt mir das sehr helle Rück- und Bremslicht mit seinen einzelnen LEDs. Auch die Blinker an den Lenkerenden sind gut sichtbar.
Durch den breiten Lenker verdecke ich die Blinker weniger leicht mit Körper oder Kleidung. Ganz ausgeschlossen ist das aber nicht. Dass ein zusätzliches Blinkerpaar am Heck fehlt, bleibt für mich deshalb ein echter Kritikpunkt.
App, Schloss und Service
Für die erste Fahrt ist keine App nötig. Über die Pure App bekomme ich ein übersichtliches Dashboard, Echtzeit-Fahrdaten, Firmware-Updates und eine digitale Fernverriegelung. Die Verbindung lief bei mir zuverlässig. Gasannahme und elektronische Bremse konnte ich darüber allerdings nicht nach meinen Wünschen anpassen.
Durch den offenen Rahmen lässt sich ein Schloss unkompliziert führen. Außerdem gibt es Montagepunkte für Zubehör. Der Seitenständer funktioniert ordentlich, hat allerdings eine kleine Auflagefläche. Auf weichem Boden schaue ich lieber genauer hin, bevor sich der Scooter langsam in Richtung Erdmittelpunkt verabschiedet.
Pure nennt IP65 als Schutzart gegen Staub und Wasser. Für mich zählt zum Alltag außerdem die Frage, wer Wartung und Reparaturen übernimmt. In Deutschland läuft der Pure-Service über Streetbooster. Ich habe die Werkstatt selbst besucht. Der Service in der eigenen Werkstatt ist deshalb ein klarer Pluspunkt in meiner Bewertung.
Air6 Ultra oder Pure Flex: Komfort gegen Mobilität
Beide Modelle verbinden einen leisen Hinterradmotor mit einer separat bedienbaren Rekuperationsbremse, verfolgen aber gegensätzliche Ziele. Der Air6 Ultra priorisiert Federung und lange Alltagsstrecken; der PURE Flex aus meinem Test setzt konsequent auf geringes Gewicht und ein besonders kleines Faltmaß.
Air6 Ultra
Die komfortablere Wahl: Doppelfederung, 624-Wh-Akku und sehr sichere Straßenlage passen zu schlechten Radwegen und längeren Alltagsstrecken. Dafür wiegt er 23,5 kg und benötigt deutlich mehr Stauraum.
PURE Flex
Die mobilere Wahl: Mit 16,2 kg und einem Faltmaß von 62 × 30 × 57 cm passt er leichter in Kofferraum, Camper oder kleine Wohnung. Der 342-Wh-Akku und die fehlende Federung begrenzen jedoch Reichweite und Komfort.
Mein Urteil im Überblick
Stärken
- Guter Komfort auf schlechten Radwegen und Asphalt
- Hervorragender Geradeauslauf und sichere Straßenlage
- Sehr leiser, gut dosierbarer Antrieb
- Feinfühlige elektronische Bremse mit eigenem Hebel
- IP65 und zuverlässige App mit Fernverriegelung
- Service in Deutschland über Streetbooster
Darauf solltest du achten
- 23,5 kg und fest verbauter Akku erschweren das Laden ohne Steckdose am Stellplatz
- Keine zusätzlichen Blinker am Heck
- Klappern hinten auf Kopfsteinpflaster
- Lange Ladezeit von etwa acht bis neun Stunden
- Begrenzte Reserven an sehr steilen Geländeanstiegen
Fazit: komfortabler Pendler für schlechte Radwege
Der Air6 Ultra empfiehlt sich nicht über spektakuläre Leistungswerte, sondern über seine Ruhe im Alltag. Federung, Geradeauslauf und der fein dosierbare Antrieb ergeben gerade auf schlechten Radwegen ein angenehm souveränes Fahrgefühl. Der Service über Streetbooster stärkt dieses Gesamtpaket zusätzlich.
Seine Stärken spielt der Air6 Ultra besonders bei Pendlern aus, die schlechten Stadtbelag komfortabel bewältigen, ebenerdig laden und den Scooter nur selten tragen müssen. Für dieses Profil ist er eine klare Empfehlung. Fehlende Heckblinker, die lange Ladezeit und das Klappern auf Kopfsteinpflaster bleiben die wichtigsten Abstriche.
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PURE AIR6 ULTRA
Doppelfederung, 624 Wh und 1.200 W Spitze
Dieser E-Scooter sieht wirklich interessant aus und scheint ein wirklich faires Angebot zu sein. Ich hadere noch etwas mit der Bremse. Reicht E-Bremse und Trommel im Alltag wirklich aus? Beste Grüße, Micha
Hey Micha,
für den hier angedachten Einsatzzweck ist das völlig ausreichend. Bei um die 3 Meter Bremsweg gibt es da nichts zu kritisieren.
Höhere Bremsleistung gibt es allenfalls bei Scheibenbremsen, die aber andere Nachteile mit sich bringen. Trommelbremse mit separater E-Bremse ist meine favorisierte Kombi bei E-Scootern für die Stadt.
Beste Grüße
Henne