E-Scooter Bestenliste 2026: Die besten Modelle im Test

Für diese Bestenliste haben wir zahlreiche E-Scooter selbst gefahren, vermessen und über längere Zeit im Alltag genutzt. Die Auswahl ist bewusst keine starre Rangfolge: Jedes Modell hat eigene Stärken und einen eigenen Einsatzbereich. Wir aktualisieren die Übersicht, sobald neue Tests hinzukommen oder sich unsere Einordnung verändert.

So testen und wählen wir aus

Unsere Empfehlungen beruhen auf eigenen Fahrtests. Je nach Modell prüfen und vergleichen wir insbesondere:

  • reale Reichweite und Ladeverhalten
  • Motorleistung, Beschleunigung und Steigfähigkeit
  • Bremsen, Beleuchtung und Sicherheitsausstattung
  • Fahrkomfort, Stabilität und Bereifung
  • Gewicht, Faltmechanismus und Alltagstauglichkeit
  • Verarbeitung, Ersatzteilversorgung und Preis-Leistungs-Verhältnis

Hinweis: Jede Bestenliste enthält eine subjektive redaktionelle Einordnung. Neben dem Budget sollte deshalb immer dein konkreter Verwendungszweck entscheiden. Ein leichter Pendler, ein komfortabler Tourer und ein kräftiger Allrounder erfüllen unterschiedliche Anforderungen.

Wenn du dein Einsatzprofil noch nicht festgelegt hast, hilft unsere E-Scooter-Kaufberatung. Alle ausführlichen Einzelberichte findest du außerdem im Test-Hub. Technische Hintergründe erklären der Akku-Ratgeber und unser Vergleich der E-Scooter-Reifen.

Unsere Empfehlungen auf einen Blick

Bester Tourer

ePowerFun ePF-Pulse Plus

  • Große Reichweite
  • Kräftig am Berg
  • Hoher Komfort
Bester Allrounder

ePowerFun ePF-2 Pro

  • Vollfederung
  • Wechselakku
  • Stadt und Tour
Bester Kompakter

STREETBOOSTER PURE Flex

  • Bestes Packmaß
  • Nur 16 Kilogramm
  • Stadttauglich

Die besten E-Scooter 2026 im Video

Im Video zeige ich die Empfehlungen im direkten Überblick und ergänze die schriftliche Bestenliste mit Fahreindrücken und Bewegtbild.

Unsere Top-Auswahl im Detail

ePF-Pulse Plus

Gesamtsieger

Ein souveräner Touren-Scooter für lange Strecken, anspruchsvolle Steigungen und den täglichen Arbeitsweg.

Stärken

  • Komfort
  • Motorleistung
  • Reichweite

Schwächen

  • Gewicht
  • Ladezeit
  • Festakku

Der Pulse Plus richtet sich an Pendler und Tourenfahrer, die ihren E-Scooter nicht nur für kurze Wege nutzen. In die Bestenliste schafft er es, weil er im Alltag besonders ausgewogen wirkt und auch auf längeren, wechselhaften Strecken Vertrauen vermittelt. Wie er sich bei Aufbau, Steigungstest und Bremsprüfung geschlagen hat, zeigt der ausführliche Einzeltest.

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Egret GT

Der komfortabelste E-Scooter im Test – vollgefedert, auf 13-Zoll-Luftreifen und mit Wechselakku für bis zu 100 km Reichweite.

Stärken

  • Fahrkomfort
  • Bremsen
  • Wechselakku

Schwächen

  • Kaufpreis
  • Gewicht
  • Erstaufbau

Der Egret GT richtet sich an Vielfahrer und Pendler, die täglich lange Strecken zurücklegen und dabei weder auf Komfort noch auf Sicherheit verzichten wollen. In die Bestenliste schafft er es, weil Vollfederung, 13-Zoll-Reifen und hydraulische Bremsen ein Gesamtpaket ergeben, das im Alltag spürbar entspannter fährt als der Rest des Feldes. Wie er sich bei Erstaufbau, Steigungstest und Bremsprüfung geschlagen hat – und für wen die 33 kg zum Problem werden – zeigt der ausführliche Einzeltest.

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VMAX VX4

Das kraftvollste Single-Motor-Modell im Feld: 2.800 Watt Spitzenleistung, über 70 km Reichweite im Alltag – und knapp 30 kg auf der Waage.

Stärken

  • Durchzug
  • Reichweite
  • Verarbeitung

Schwächen

  • Gewicht
  • Festakku
  • Preis

Der VX4 richtet sich an Vielfahrer und schwere Fahrer, die Kraft und Reichweite über Handlichkeit stellen. In die Bestenliste schafft er es, weil er im Test 70 bis 80 Kilometer im gemischten Alltag geschafft hat und sein einstellbares Fahrwerk auch auf schlechten Wegen ruhig bleibt. Warum die Bremsanlage trotzdem nur Mittelfeld ist und für wen die rund 1.800 Euro aufgehen, klärt der ausführliche Einzeltest.

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Teverun Fighter Mini Pro

Allrad-Kraftpaket mit zwei Bosch-Motoren, hydraulisch einstellbarem Fahrwerk und rund 72 km Reichweite – für alles, was steil und weit ist.

Stärken

  • Steigfähigkeit
  • Fahrwerk
  • Bremsen

Schwächen

  • Gewicht
  • Preis
  • Festakku

Der Fighter Mini Pro richtet sich an Pendler in hügeligen Regionen und schwere Fahrer, die maximale Traktion wollen und dafür Gewicht in Kauf nehmen. In die Bestenliste schafft er es, weil der Dual-Bosch-Antrieb Steigungen regelrecht wegdrückt und das einstellbare KKE-Fahrwerk selbst grobe Strecken glättet. Wie sich 34,6 Kilogramm im Alltag anfühlen und was die App-Abstimmung wirklich bringt, zeigt der ausführliche Einzeltest.

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ePowerFun ePF-2 Pro

Der ausgewogene Allrounder: Vollfederung, Wechselakku-Option und ein Fahrverhalten, das in der Stadt wie auf der Tour funktioniert.

Stärken

  • Vollfederung
  • Wechselakku
  • Verarbeitung

Schwächen

  • Zuladung
  • Display
  • Akkuschloss

Der ePF-2 Pro richtet sich an Pendler und Tourenfahrer, die einen vollgefederten Alleskönner suchen und abends nicht immer eine Steckdose am Stellplatz haben. In die Bestenliste schafft er es, weil er den bewährten Allrounder nicht neu erfindet, sondern bei Federung, Reifen und Verarbeitung konsequent nachgeschärft hat. Wo die 120 Kilogramm Zuladung zur Grenze werden und welche Akkuvariante sich lohnt, steht im ausführlichen Einzeltest.

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SoFlow SO4 Pro MAX

Vollgefedert, mit Wechselakku und 150 kg Zuladung für 799 Euro – das Preis-Leistungs-Angebot im Testfeld.

Stärken

  • Steigleistung
  • Wechselakku
  • Zuladung

Schwächen

  • Laufgeräusch
  • Gewicht
  • Display

Der SO4 Pro MAX richtet sich an Pendler mit knappem Budget, schwere Fahrer und alle, die täglich Steigungen vor sich haben. In die Bestenliste schafft er es, weil er zum Kurs eines Einsteigermodells Vollfederung, Wechselakku und starke Bremsen mitbringt. Wie deutlich der Getriebemotor wirklich zu hören ist und wie er sich im Rampentest schlägt, zeigt der ausführliche Einzeltest.

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Segway Ninebot MAX G3D

Der Premium-Pendler von Segway: 11-Zoll-Reifen, hydraulisch gedämpftes Heck, starkes TFT-Display und ein sehr sicheres Fahrgefühl.

Stärken

  • Bergleistung
  • Verarbeitung
  • Ausstattung

Schwächen

  • Gewicht
  • Festakku
  • Reichweite

Der MAX G3D richtet sich an Stadtpendler mit längeren Etappen, die Komfort und smarte Funktionen wollen und den Scooter nicht ständig tragen müssen. In die Bestenliste schafft er es, weil Fahrwerk, Bremsen und Software auf einem Niveau zusammenspielen, das im Alltag kaum Wünsche offenlässt. Warum die Gasannahme bei niedrigem Tempo trotzdem stört und wie weit er real kommt, klärt der ausführliche Einzeltest.

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SoFlow SO One Lite Pro

Kompakter Stadtflitzer für 499 Euro, dessen Getriebemotor Steigungen souveräner nimmt, als die 18 kg vermuten lassen.

Stärken

  • Steigfähigkeit
  • Wendigkeit
  • Faltmechanik

Schwächen

  • Federung
  • Ladezeit
  • Reichweite

Der SO One Lite Pro richtet sich an Stadtpendler mit kurzen, aber hügeligen Wegen, die ein leichtes und wendiges Gerät brauchen. In die Bestenliste schafft er es, weil er für unter 500 Euro eine Steigfähigkeit liefert, die sonst deutlich teureren Modellen vorbehalten ist. Wo die fehlende Federung wehtut und wie er die 16-Prozent-Testrampe genommen hat, zeigt der ausführliche Einzeltest.

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Trittbrett Sultan+

Leichter City-Scooter mit Federgabel, IP66-Wetterschutz und überraschend kräftiger Plus-Motorisierung.

Stärken

  • Agilität
  • Federgabel
  • Wetterschutz

Schwächen

  • Faltmechanik
  • Heckfederung
  • Akkuanzeige

Der Sultan+ richtet sich an Stadtfahrer, die ein leichtes, agiles Gerät suchen, auf schlechten Radwegen aber nicht auf Federung verzichten wollen. In die Bestenliste schafft er es, weil er Komfort, Motorreserven und solide Verarbeitung in nur 19 Kilogramm verpackt. Warum der Klappmechanismus trotzdem Nerven kostet und wie sich die Plus-Motorisierung am Berg schlägt, zeigt der ausführliche Einzeltest.

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STREETBOOSTER PURE Flex

Der Faltweltmeister im Testfeld: zweistufiger Klappmechanismus, rund 16 kg und ein Fahrgefühl, das es so sonst nicht gibt.

Stärken

  • Faltmaß
  • Gewicht
  • Verarbeitung

Schwächen

  • Federung
  • Ladezeit
  • Heckblinker

Der PURE Flex richtet sich an Pendler mit wenig Stauraum, Camper und alle, die den Scooter regelmäßig im Kofferraum oder in der Bahn mitnehmen. In die Bestenliste schafft er es, weil sein zweistufiges Faltsystem ein Packmaß erreicht, an das kein anderer Kandidat herankommt. Wie sich die parallele Fußstellung fährt und wo die fehlende Federung Grenzen setzt, zeigt der ausführliche Einzeltest.

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NIU KQi Air

Nur 11,9 kg dank Carbon-Rahmen – und trotzdem 451 Wh Akku und sehr kurze Bremswege.

Stärken

  • Gewicht
  • Bremswege
  • Materialien

Schwächen

  • Federung
  • Preis
  • Fahrstabilität

Der KQi Air richtet sich an alle, die ihren Scooter täglich tragen müssen – in den vierten Stock ohne Aufzug, in die S-Bahn oder ins Büro. In die Bestenliste schafft er es, weil sein Carbon-Rahmen das Gewicht auf 11,9 Kilogramm drückt, ohne dass Akku oder Bremsleistung darunter leiden. Wie stabil sich das auf schlechten Wegen anfühlt und für wen der Aufpreis aufgeht, zeigt der ausführliche Einzeltest.

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