Navee ST3 Pro Test: Wie gut ist die Vollfederung wirklich?

Der Navee ST3 Pro überzeugt mit leiser Federung, agilem Handling und kräftigen Bremsen. Wie gut passt der komfortable Allrounder zu Stadt und Alltag?

Testvideo vom Artikel aktualisiert am

Ein komfortables Fahrwerk bringt bei E-Scootern häufig zusätzliches Gewicht und ein weniger handliches Fahrverhalten mit sich. Der Navee ST3 Pro kombiniert deshalb eine Federung an beiden Achsen mit einem vergleichsweise kompakten Stadt-Scooter-Konzept. Im Test auf Asphalt, schlechten Straßen und befestigten Wegen musste sich zeigen, wie gut dieser Spagat gelingt – und für wen Gewicht, Akku und Ladezeit zum Alltag passen.

Mein Urteil: Der Navee ST3 Pro ist besonders für Stadtpendler geeignet, die regelmäßig über schlechte Straßen und befestigte Wege fahren und zu Hause ebenerdig laden können. Seine leise Federung, das überraschend agile Handling und die kräftigen Bremsen ergeben ein komfortables und gut kontrollierbares Gesamtpaket. Mit 25,3 Kilogramm und bis zu zehn Stunden Ladezeit passt er weniger gut zu häufigem Tragen oder wechselnden Ladeorten; schwerere Fahrer sollten außerdem die nicht einstellbare Federung selbst ausprobieren.

1.350 WSpitzenleistung

596,7 WhAkkukapazität

30–40 kmWinterreichweite

25,3 kgTestfahrzeug

Navee ST3 Pro mit goldfarbenen Schwingen am Wasser
Der Navee ST3 Pro im Praxistest: komfortables Fahrwerk, aufrechte Haltung und 25,3 Kilogramm Eigengewicht.

Damping-Arm-Federung: Warum sie auf schlechten Straßen überzeugt

Navee kombiniert schlauchlose Zehnzollreifen von CST mit Polymer-Federelementen an beiden Achsen. Vorn fällt die Scherenkonstruktion auf, gekapselte Elemente halten Schmutz von der Federung fern. Mit meinen 80 Kilogramm sprach das System bereits bei der Belastungsprobe gut an und blieb auch auf der Strecke angenehm leise.

Auf Asphalt

Bodenwellen und schlechtere Straßen werden spürbar entschärft. Die Lenkung bleibt leicht und kontrollierbar.

Auf Feldwegen

Das Fahrwerk arbeitet ruhig und hält viele Erschütterungen von den Handgelenken fern. Auch kleinere Ausflüge machen damit Spaß.

Bei hoher Belastung

Die Federung lässt sich nicht anpassen. Für deutlich schwerere Fahrer fallen die Reserven vor allem hinten knapper aus.

Auf unebenen Wegen hält die Federung viele Erschütterungen von den Handgelenken fern. Gleichzeitig bleiben Motor und Fahrwerk akustisch unauffällig. Diese Ruhe macht längere Fahrten angenehm. Auf grobem Gelände sind die Reserven trotzdem begrenzt; die komfortable Abstimmung zielt vor allem auf schlechte Straßen und befestigte Wege.

Die zulässigen 120 Kilogramm Zuladung sind nicht mit ebenso großen Komfortreserven gleichzusetzen. Ab ungefähr 100 Kilogramm beurteile ich die Federung, besonders hinten, deutlich kritischer. Weil sich die Elemente nicht einstellen lassen, sollten schwerere Fahrer die Abstimmung unbedingt selbst erproben.

Vorderrad des Navee ST3 Pro mit goldfarbener Schwinge und Trommelbremse
Die vordere Scherenkonstruktion gehört zum Damping-Arm-Fahrwerk; gebremst wird hier mit einer Trommelbremse.
Detail der hinteren Damping-Arm-Federung am Navee ST3 Pro
Die gekapselten Federelemente lassen sich nicht einstellen. Das begrenzt die Anpassung an höheres Fahrergewicht.

Agiles Handling trotz 25,3 Kilogramm

Die 25,3 Kilogramm prägen den ST3 Pro beim Tragen stärker als beim Fahren. Seine leichtgängige Lenkung, die gut dosierbare Gasannahme und berechenbare Bremse verleihen ihm eine Agilität, die man dem schweren Chassis zunächst nicht zutraut. Enge Richtungswechsel gelingen deshalb erstaunlich mühelos.

Mit 1,80 Metern Körpergröße passte die Lenkerhöhe gut. Das Trittbrett bot auch mit Schuhgröße 45,5 ausreichend Platz; seine vorderen und hinteren Bereiche ließen sich für unterschiedliche Fußstellungen nutzen. In Kurven und bei Ausweichmanövern hielten die CST-Reifen mit Straßenprofil zuverlässig die Spur.

1.350 Watt, 596,7 Wh und Vollfederung: technische Daten

Teststand März 2025: Dieser Bericht beschreibt das deutsche Testmodell mit 450 Watt Nenndauerleistung und den damaligen App- und Softwarestand. Die Reichweitenerfahrung entstand bei rund 0 °C mit etwa 80 Kilogramm Zuladung.

AusführungDeutsches Testmodell des Navee ST3 Pro
MotorHeckmotor, 450 W Nenndauerleistung, bis 1.350 W Spitze
Geschwindigkeit im TestDisplay 22 km/h; GPS überwiegend etwas über 21 km/h
AkkuFest verbaut, 12,75 Ah; 596,7 Wh laut Herstellerdaten
WinterreichweiteEtwa 30–40 km bei rund 0 °C und 80 kg Zuladung
HerstellerreichweiteBis 75 km bei 15 km/h bzw. 65 km bei 20 km/h
Laden1,3-A-Ladegerät, bis ungefähr 10 Stunden
Gewicht25,3 kg beim Testmodell
Maße120 × 60 × 130,5 cm; geklappt 120 × 60 × 59,6 cm
Trittbrettbreite19 cm laut Hersteller
Maximale Zuladung120 kg Herstellerangabe
ReifenSchlauchlose CST-Luftreifen, 10 Zoll
FederungGekapselte Polymer-Federelemente vorn und hinten, nicht einstellbar
BremsenTrommelbremse vorn, Scheibenbremse hinten, ergänzende Motorbremse
AusstattungAutomatisches Frontlicht, Bremslicht, Lenkerendenblinker, TCS, App und Apple Find My
WasserschutzIPX5 laut Hersteller
Preis beim TestRund 800 Euro, Stand 26. März 2025

Kräftiger Antritt und gut dosierbare Unterstützung

Der Hinterradmotor beschleunigt kräftig und reagiert auch während der Fahrt unmittelbar auf zusätzliches Daumengas. Im Test war die Turbo-Einstellung für die Beschleunigung aktiviert. Trotz des spürbaren Schubs blieb die Leistung gut dosierbar.

Im Sportmodus standen 22 km/h auf dem Display. Die GPS-Messung lag im schnellen Abschnitt meist etwas über 21 km/h, etwa bei 21,3 bis 21,5 km/h. Daneben stehen ein langsamerer Drive-Modus und eine Schiebehilfe mit ungefähr 6 km/h zur Verfügung.

Steigungstest: Parkhausrampe und steiles Gelände

Auf normalen Steigungen bietet der Heckmotor solide Reserven: Die 16-Prozent-Parkhausrampe bewältigte der Navee mit mindestens etwa 13 km/h. Weniger überzeugend ist der Start am Hang, denn die Unterstützung setzt erst nach einem Anschub auf ungefähr 5 km/h ein. Gerade auf einer Rampe kostet das unnötig Kraft.

Extrem steile, lose Passagen liegen dem ST3 Pro dagegen nicht. Auf dem unbefestigten Abschnitt der „Hannoverschen Alpen“ sank das Tempo bis zum Stillstand, weil hoher Widerstand und starke Steigung den einzelnen Heckmotor überforderten. Die beworbenen 28 Prozent Steigfähigkeit sind daher als Idealwert zu verstehen, nicht als Zusage für jeden Untergrund und jedes Fahrergewicht.

Winterreichweite und Laden im Pendelalltag

Bei etwa null Grad und 80 Kilogramm Zuladung lag die Praxisreichweite bei rund 30 bis 40 Kilometern. Diese Wintererfahrung ist von der Herstellerangabe zu trennen: Navee nennt bis zu 65 Kilometer bei 20 km/h unter günstigeren Testbedingungen. Für tägliche Pendelwege kann diese Praxisreichweite ausreichen. Lange Tagestouren verlangen dagegen eine Ladeplanung, die auch Temperatur und Streckenprofil berücksichtigt.

Die Ladepause gehört zur Tourenplanung: Der Akku bleibt im Fahrzeug und das 1,3-A-Ladegerät braucht bis zu zehn Stunden für eine volle Ladung. Eine kurze Pause unterwegs bringt deshalb nur begrenzt zusätzliche Reichweite.

Der gut erreichbare Ladeanschluss besitzt eine magnetische Abdeckung; auch der Stecker lässt sich unkompliziert einsetzen. Die geringe Ladeleistung bleibt trotzdem ein Nachteil. Ein leerer Akku ist erst nach einer langen Pause wieder voll, sodass sich vor allem das Laden über Nacht anbietet.

Weil der Akku fest eingebaut ist, muss außerdem der ganze Scooter in die Nähe einer Steckdose. Wer ihn nur in einem Keller ohne Strom abstellen kann, sollte das vorab bedenken. Hinweise zum Einfluss von Kälte, Unterstützungsbedarf und Fahrweise findest du im Akku- und Reichweitenratgeber.

Kurze Bremswege, Blinker und gute Sichtbarkeit

Die Trommelbremse vorn kombiniert einen geschützten Aufbau mit der kräftig zupackenden Scheibenbremse hinten. Beide Bremshebel aktivieren zusätzlich die Motorbremse am Hinterrad. Die Kombination verzögert kräftig, bleibt dabei spurtreu und gut kontrollierbar. Das Bremssystem gehört damit zu den klaren Stärken des ST3 Pro.

Die Rekuperation lässt sich in der App in drei Stufen einstellen, aber nicht ganz abschalten. Wer ein möglichst freies Ausrollen bevorzugt, sollte diese Eigenheit berücksichtigen. Die mechanischen Bremsen bleiben unabhängig davon die entscheidenden Bedienelemente für eine gezielte Verzögerung.

Die neigungsverstellbare Frontleuchte ist hell, wird vom Fahrzeugakku versorgt und kann über den Lichtsensor automatisch aktiviert werden. Das Rücklicht besitzt eine Bremslichtfunktion. Über eine gut erreichbare Wippe lassen sich die Lenkerendenblinker bedienen; sie waren auch bei Tageslicht gut erkennbar. Ein zusätzliches Blinkerpaar am Heck würde die Ausstattung sinnvoll ergänzen.

Hintere Scheibenbremse und Schwinge am Navee ST3 Pro
Hinten ergänzt eine mechanische Scheibenbremse die vordere Trommelbremse.
Eingeschalteter Blinker am Lenkerende des Navee ST3 Pro
Die Blinker an den Lenkerenden waren im Test auch tagsüber gut erkennbar.

App, Find My und ein gut ablesbares Display

Die Anzeige bleibt auch bei Sonne gut ablesbar. Geschwindigkeit, Fahrstufe, Licht und Blinkrichtung sind klar dargestellt. Der Akkustand erscheint allerdings nur in fünf Balken. Eine genauere Anzeige gibt es in der App. Dort finden sich außerdem Fahrstatistiken, ein einfaches Fahrtenbuch und Firmware-Updates.

In den Laborfunktionen der App lassen sich Beschleunigung und Traktionsregelung anpassen. Für einzelne Fahrversuche war die Traktionsregelung ausgeschaltet. Die grundlegende Bedienung bleibt am Scooter erreichbar; der Ein- und Ausschalter sitzt direkt am Daumengas.

Apple Find My kann beim Wiederfinden des Scooters helfen, setzt aber die passende Apple-Umgebung voraus. Die elektronische Wegfahrsperre blockiert zusätzlich das Hinterrad und gibt ein leises Piepen ab. Über das Bluetooth-Signal meines Smartphones lässt sie sich automatisch entsperren. Das ist bequem, ersetzt für mich aber kein stabiles Schloss an einem festen Gegenstand.

Display des Navee ST3 Pro bei Tageslicht
Das Display blieb bei Sonne gut ablesbar. Den Akkustand zeigt es allerdings nur in fünf Balken.
Klingel, Klapphaken und Blinkerschalter am Lenker des Navee ST3 Pro
Blinkerwippe, Klingel und Klapphaken sitzen am linken Lenkerbereich.

Verarbeitung und Klappmechanismus im Alltag

Anthrazit, goldene Akzente und Carbondekor prägen den Auftritt. Aluminiumrahmen, Metallunterboden und ordentlich geführte Leitungen vermitteln einen soliden Eindruck. Die goldenen Verkleidungen bestehen allerdings aus Kunststoff. Über ihre langfristige Haltbarkeit lässt sich aus diesem Test keine Aussage ableiten.

Das hintere Schutzblech ist trotz einseitiger Befestigung stabil ausgeführt. Vorn hilft die verbreiterte Schwinge als Spritzschutz, während ein offener Bereich am Querträger Schmutz sammeln kann. Eckige Lenkerrohre sind ein weiteres Detail, das beim Kauf von Zubehör zu beachten ist: Nicht jede Halterung für runde Rohre passt dort ohne Weiteres.

Der doppelt gesicherte Klappmechanismus arbeitet leichtgängig und rastet satt ein; hinten wird der Lenker von Hand eingehakt. Beim Tragen liegen Haken und Kunststoffkanten allerdings genau an der günstigsten Griffposition des Lenkrohrs. Zusammen mit dem ungünstigen Schwerpunkt macht das den ST3 Pro faktisch zu einem Zweihand-Paket.

Zu den 25,3 Kilogramm kommt der Lenker, dessen Griffe sich nicht einklappen lassen. Das begrenzt den Nutzen für regelmäßige Bahnfahrten oder Treppen im Alltag. Ein ebenerdiger Stellplatz mit Steckdose passt wesentlich besser zum ST3 Pro.

Navee ST3 Pro oder ST3: Welcher passt besser?

Beide Modelle teilen Fahrwerkskonzept, Bremsaufbau, App, TCS und Apple Find My. Der Aufpreis für den ST3 Pro fließt vor allem in mehr Akku und Motorreserve. Wer längere Strecken oder häufiger Steigungen fährt, profitiert davon am stärksten. Für kürzere Stadtwege kann der leichtere ST3 genügen.

ModellST3 ProST3
Spitzenleistung1.350 W1.000 W
Akku596,7 Wh477,4 Wh
Reichweite bei 20 km/hbis 65 kmbis 55 km
Gewichtca. 25 kgca. 24 kg
Ladezeitca. 10 hca. 8 h

Navee ST3 Pro oder Ninebot MAX G3D: Welcher passt besser?

Der ST3 Pro ist die interessantere Wahl, wenn eine leise und wirksame Federung auf beschädigtem Stadtasphalt sowie ein überraschend agiles Handling im Mittelpunkt stehen. Der Ninebot MAX G3D bietet dagegen den stärkeren Antrieb, deutlich schnelleres Laden und mit TFT-Navigation sowie AirLock das umfangreichere Digitalpaket.

Für kurze bis mittlere Pendelwege über schlechte Straßen überzeugt der Navee mit seinem komfortorientierten Damping-Arm-Fahrwerk. Wer regelmäßig längere Touren, kräftigere Steigungen oder knappe Ladepausen einplant, erhält mit dem MAX G3D das vielseitigere Gesamtpaket. Beide wiegen rund 25 Kilogramm und passen daher am besten zu einem ebenerdigen Stellplatz.

Fazit: Klare Komfort-Empfehlung für schlechte Stadtstraßen

Der ST3 Pro überzeugt dort, wo viele Stadtwege anstrengend werden: auf welligem Asphalt und schlechtem Belag. Mit 80 Kilogramm Zuladung arbeitet seine Federung leise und wirkungsvoll, die Lenkung bleibt leicht und die Bremsen zuverlässig. Zum Testpreis von rund 800 Euro im März 2025 ergab das ein gut ausgestattetes Fahrzeug für den Alltag und gelegentliche Ausflüge auf befestigten Feldwegen.

Meine Empfehlung gilt vor allem Stadtpendlern mit eigener Lademöglichkeit, die überwiegend befestigte Wege fahren und schlechten Asphalt möglichst komfortabel bewältigen möchten. Hier überzeugen die leise Federung, das agile Handling und das sichere Bremsverhalten auf nahezu jedem Kilometer. Die Winterreichweite von 30 bis 40 Kilometern sollte zur täglichen Strecke passen; für regelmäßiges Tragen oder häufig wechselnde Ladeorte gibt es passendere Modelle. Wer häufig Schotter, Waldwege oder sehr steile Passagen fährt, findet im Ninebot ZT3 Pro D die robustere Alternative. Schwerere Fahrer sollten die nicht einstellbare Federung vor dem Kauf ausprobieren.

Stärken und Schwächen im Überblick

Vorteile

  • Leise, wirksame Federung auf schlechten Straßen bei rund 80 Kilogramm Fahrergewicht.
  • Agiles Handling und gut dosierbares Daumengas trotz des hohen Fahrzeuggewichts.
  • Gute Leistung an typischen Anstiegen: Die 16-Prozent-Parkhausrampe gelang mit mindestens etwa 13 km/h.
  • Überzeugende Bremswirkung und stabiles Verhalten bei wiederholten Bremsversuchen.
  • Gut ablesbares Display, sichtbare Blinker, TCS und automatisches Frontlicht.
  • Nützliche App, Näherungsentriegelung und Apple Find My.

Nachteile

  • Bis zu zehn Stunden Ladezeit; der fest verbaute Akku lässt sich zum Laden nicht mitnehmen.
  • 25,3 Kilogramm und ungünstige Griffstellen machen regelmäßiges Tragen unpraktisch.
  • Federung nicht einstellbar; für Fahrer ab etwa 100 Kilogramm fallen die Komfortreserven knapper aus.
  • Am sehr steilen, unbefestigten Testanstieg kam der Heckmotor an seine Grenze.
  • 30 bis 40 Kilometer Winterreichweite begrenzen lange Touren bei Kälte.

Zur Einordnung findest du weitere Modelle in meinen Allrounder-Tests. Einen breiteren Vergleich bietet die E-Scooter-Bestenliste.

Werbung – Affiliate-Links: Wenn du über einen der folgenden Angebotslinks einkaufst, kann ich eine Provision erhalten. Für dich ändert sich der Preis nicht. Meine Auswahl und Einschätzung bleiben davon unabhängig.

Logo NAVEE

Navee ST3 Pro

Vollgefederter E-Scooter mit 1.350 W Spitze

Der Angebotslink führt zum NAVEE ST3 Pro bei Amazon. Preis, Verkäufer und Verfügbarkeit können sich ändern; achte bei der Auswahl auf die deutsche Ausführung.

Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Avatar-Foto

Henne

Ich bin Henne und bei HennTech dreht sich alles um E-Scooter, E-Bikes und das passende Zubehör. Ich probiere aus, wie sich die Fahrzeuge im Alltag schlagen und ob sie wirklich halten, was die Hersteller versprechen. Kommt mit!